Energieversorger

Trump kann alte Atommeiler doch nicht stärker subventionieren

In den USA hat eine Behörde den Vorstoß der Regierung abgelehnt, neue Staatshilfen für alte AKW und Kohlemeiler einzuführen. Energieminister Rick Perry wollte den Betreiberfirmen über den Strompreis die Betriebskosten erstatten.

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Die US-Regierung ist mit einem Vorstoß für Hilfen an Betreiber alter Atomkraftwerke und Kohlemeiler gescheitert. Die Netzregulierungsbehörde FERC lehnte es ab, neue Subventionen einzuführen: Diese wären möglicherweise unfair.

Energieminister Rick Perry hatte vorgeschlagen, den Betreiberfirmen über den Strompreis die Betriebskosten zu erstatten. Betroffen davon wären bestimmte Kraftwerke gewesen, die einen Brennstoffvorrat für 90 Tage vorhalten. Damit sollte nach Angaben der Regierung die Stromversorgung zuverlässiger werden.

Präsident Donald Trump hatte versprochen, der Atom- und Kohleindustrie zu helfen. Die Unternehmen müssen Kraftwerke stilllegen, weil in den USA viel billiges Schiefergas auf den Markt gedrückt wird. Die Entscheidung der Behörde ist auch ein Sieg für Umweltschützer und Befürworter erneuerbarer Energien. (reuters/apa/red)

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