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Transporteure sind mit Energieeffizienzgesetz weiter unzufrieden

"Das Energieeffizienzgesetz bereitet uns nach wie vor Sorgen", so Alexander Klacska, Obman des Fachverbandes der Transporteure zur Eröffnung des Wirtschaftskammer-Symposiums "Energiewende im Verkehr".

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"Das Energieeffizienzgesetz bereitet uns nach wie vor Sorgen", so Alexander Klacska, Obman des Fachverbandes der Transporteure zur Eröffnung des Wirtschaftskammer-Symposiums "Energiewende im Verkehr". Insbesondere die Tankstellenpächter bräuchten eine Nachschärfung und Entbürokratisierung.

In das gleiche Horn stieß auch Klaus Brunnbauer vom Fachverband der Tankstellenbetreiber. Die wirtschaftliche Situation sei ohnehin schon äußerst angespannt, dazu kämen immer neue bürokratische Hürden. Die Elektromobilität werde ohnehin das Tankstellensterben in den Städten beschleunigen.

Und dann habe man auch noch das Energieeffizienzgesetz "aufs Auge gedruckt bekommen", so Brunnbauer. Was fehle sei Rechtssicherheit für die rund 2.500 Tankstellen.

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Kaum überraschend hatte man in der Wirtschaftskammer auch wenig Freude über die zuvor bei einer Arbeiterkammer- und Vida-Veranstaltung zum fairen Verkehr vorgebrachte Kritik an den Arbeitgebern. Die kritisierte kilometerabhängige Bezahlung für die Fahrer gebe es in Österreich gar nicht und sei auch nicht im Kollektivvertrag vorgesehen. (apa/red)