Strategie

TPA Horwath ändert seine Ausrichtung und wird zu TPA

Das österreichische Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsunternehmen TPA verlässt das Crowe Horwath International Netzwerk und tritt ab sofort unter der neuen Marke "TPA" auf.

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Leopold Brunner, Partner und Mitglied des österreichischen Management-Teams von TPA, erklärt die neue Ausrichtung.

Eine neue Ausrichtung und ein neuer Name: TPA wird nun als eigenständige Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungskanzlei auftreten und verlässt damit das Netzwerk von Crowe Horwath International. Die Gruppe bildet nun ab sofort gemeinsam mit Baker Tilly International die Baker Tilly Europe Alliance.

"Mit dem Wechsel zur Marke 'TPA' verfolgen wir das Ziel, auch zukünftig unseren erfolgreichen Weg fortzusetzen und stark zu wachsen. Gleichzeitig positionieren wir uns damit noch stärker und eigenständiger", erklärt Leopold Brunner, Steuerberater, Partner und Mitglied des Management-Teams von TPA in Österreich, die neuen Entwicklungen der Unternehmensgruppe.

Die TPA-Gruppe ist dabei nicht nur in Österreich aktiv, sondern auch in zehn weiteren Ländern in Mittel- und Südosteuropa tätig: Albanien, Bulgarien, Kroatien, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn. "Viele Kunden begleiten wir bereits seit über 20 Jahren in Mittel- und Südosteuropa. Was unsere Kunden an uns schätzen, ist neben dem Know-how auch das tiefgreifende Verständnis für die jeweiligen steuerrechtlichen und kulturellen Besonderheiten", so Karin Fuhrmann, Steuerberaterin, Partnerin und Mitglied des Management-Teams von TPA in Österreich.

White Paper zum Thema

Partnerschaft mit Baker Tilly International

Durch die Allianzpartnerschaft mit dem Baker Tilly Netzwerk sind die elf Länder der eigenständigen TPA-Gruppe weltweit vernetzt. Baker Tilly International ist das weltweit achtgrößte Beratungsnetzwerk, das aktuell aus 165 unabhängigen Mitgliedern in 141 Ländern mit insgesamt 28.000 Mitarbeitern und 745 Büros besteht. "Es ist im Geschäftsleben längst nicht mehr möglich, ausschließlich regional und national zu agieren. Weder für uns noch für unsere Kunden", ist Leopold Brunner überzeugt.