Stahlindustrie

Thyssenkrupp und Salzgitter fahren Produktion zurück

Die deutsche Stahlindustrie mit Industrieriesen wie Thyssenkrupp und Salzgitter senkt ihre Produktion weiter. Ein wichtiger Grund dafür ist die deutlich gesunkene Nachfrage der Autoindustrie wegen der Coronakrise.

Die Stahlindustrie in Deutschland mit Branchengrößen wie Thyssenkrupp und Salzgitter drosselt in der Coronakrise ihre Produktion. Im März habe die Schwerindustrie ihren Rohstahlausstoß gegenüber dem Vorjahresmonat um 10,4 Prozent auf 3,3 Millionen Tonnen gesenkt, teilte die Wirtschaftsvereinigung Stahl mit. Von Jänner bis Ende März seien 9,8 Millionen Tonnen produziert worden - ein Minus von 5,6 Prozent.

Die Branche leidet vor allem unter der schwachen Nachfrage der Automobilindustrie, die durch die Coronakrise noch stärker als ohnehin ins Schlingern geraten ist. (reuters/apa/red)

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