Bahnindustrie

Thomas Karl neuer Präsident beim Verband der Bahnindustrie

Thomas Karl wurde einstimmig zum neuen Präsidenten des Verbandes der Bahnindustrie gewählt. Der 47-Jährige folgt auf Wolfgang Röss.

Neuer Präsident Thomas Karl (links im Bild) bedankt sich bei seinem Vorgänger Wolfgang Röss für sein Engagement im Verband der Bahnindustrie.

Bei der jüngsten Generalversammlung des Verbands der Bahnindustrie wurde Thomas Karl einstimmig zum neuen Präsidenten des Verbandes der Bahnindustrie gewählt worden. Karl bedankte sich bei seinem Vorgänger Wolfgang Röss für die Vertretung der Interessen der Bahnindustrie und den Einsatz, die Anliegen der Bahnindustrie voranzubringen.

Die Stellungnahme von Karl: "Ich bedanke mich für das Vertrauen der Mitglieder und werde in meiner Funktion als Präsident den Fokus auf das Thema Innovationen setzen. Forschung und Entwicklung sind die Triebfeder der erfolgreichen Bahnindustrie, das zeigt sich in unserer neunprozentigen F&E-Quote. Gleichzeitig stellen die immer kürzeren Innovationszyklen unsere Unternehmen vor neue Herausforderungen. Ich freue mich darauf, innovative Akzente in meiner Präsidentschaft zu setzen."

Präsidium und Vorstand

des Verbandes setzt sich nach der Wahl wie folgt zusammen:

White Paper zum Thema

DI Thomas Karl / Frequentis AG (Präsident)
DI Manfred Reisner / Knorr-Bremse GmbH, Zelisko GmbH (Vizepräsident) DI Christian Diewald / Bombardier Transportation Österreich
Dr. Günter Eichhübl / Traktionssysteme Austria GmbH
Dr. Kari Kapsch / Kapsch CarrierCom
Dr. Wolfgang Röss / Siemens AG Österreich
Dr. Alfred Veider / Thales Austria GmbH
Ing. Rainer Wenty / Plasser & Theurer GmbH
Geschäftsführer: Ing. Ronald Chodász

Eckdaten zum Verband

Der Verband der Bahnindustrie (Homepage hier) wurde 2005 als eigenständiger Branchenverband gegründet. Oberstes Ziel ist es, die Interessen der in Österreich aktiv tätigen eisenbahntechnischen Industrie zu vertreten sowie die Rahmenbedingungen für diese leistungsorientierte und innovative Branche auf nationaler und internationaler Ebene positiv mitzugestalten.

Der Verband repräsentiert einen starken und stetig wachsenden, innovativen und exportorientierten Wirtschaftsbereich. Die rund 25 Mitgliedsunternehmen kommen aus allen Produktions- und Entwicklungsbereichen, die Lösungen für die verschiedensten Schienenverkehrssysteme realisieren.

Das reicht von Sicherungs-, Leit- und Kommunikationssystemen über Antriebskomponenten bis hin zu kompletten Triebzügen. Die Aktivitäten des Verbandes der Bahnindustrie über Österreichs Grenzen hinaus. Über den Verband der Europäischen Eisenbahnindustrien UNIFE ist er mit seinen europäischen Partnern vernetzt.  (red)

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