Standort China

Technologiekonzern Miba baut neue Werke in China

Der oberösterreichische Hersteller will in den nächsten Jahren rund 100 Millionen Euro in neue Werke in China investieren und bestehende ausbauen - darunter ein neues Produktionswerk für Hochleistungswiderstände.

Zulieferindustrie Miba China Standort Standort Oberösterreich

Der oberösterreichische Zuliefer- und Technologiekonzern Miba will in den kommenden vier Jahren 100 Mio. Euro in China investieren.

Zwei neue Werke in der Nähe von Shanghai und Shenzhen

Unter anderem werden an den bereits bestehenden Standorten in Suzhou nahe Shanghai sowie Shenzhen nahe Hongkong zwei neue Werke errichtet, teilte das Unternehmen mit.

In Suzhou in der Nähe von Shanghai entwickelt und baut Miba bereits Sinterformteile, Gleitlager, Reibbeläge und Beschichtungen für die Fahrzeugindustrie. Hier soll ein zusätzlicher Produktionsstandort entstehen. Als Bauzeit sind 12 Monate eingeplant. Rund 7,5 Mio. Euro werden in Gebäude und Maschinen investiert.

In Qingxi bei Shenzhen wird um rund 10 Mio. Euro ein neues Produktionswerk für Hochleistungswiderstände gebaut. Es soll Mitte 2019 in Betrieb gehen, 300 Mitarbeiter sollen dort Beschäftigung finden.

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(red/apa)

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