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So beflügeln Cloud-Lösungen das Geschäft

Weitläufige internationale Strukturen mit mehreren Tausend Mitarbeitern prägen das Geschäft von Conrad Electronic. Der Omnichannel-Anbieter für Technik setzt daher auf eine Mobile-First- und Cloud-First-Strategie sowie auf die Unterstützung von SAP.

Conrad wandelt sich. Und das merkt man auch an der Mitarbeiterstruktur. „Ein Drittel unserer Mitarbeiter ist in unseren Filialen beschäftigt, ein Drittel in der Verwaltung und ein Drittel entfällt auf die Logistik“, verdeutlicht Dana Lautenschläger, Head of HR-Processes bei Conrad Electronic, die komplexen Strukturen des bekannten Händlers für Technik und Elektronik.

Die Geschäftsstruktur von Conrad Electronic besteht aus 17 Ländergesellschaften weltweit. In Summe sind beim familiengeführten Unternehmen mit Sitz im bayrischen Hirschau 4.000 Mitarbeiter beschäftigt. Deren internationales Zusammenspiel will organisiert und koordiniert werden. Zudem wird bei Conrad in Bereichen gearbeitet, die sich stark unterscheiden.

Als außerordentlich technikaffines Unternehmen setzt Conrad Electronic daher seit einigen Jahren auf eine massive Digitalisierung der Prozesse. Immer mehr Abläufe im Unternehmen werden digital abgebildet. Damit einher geht ein neues Mobilitätsdenken: „Die Mitarbeiter sollen in der Lage sein, von überall aus zu arbeiten. Anywhere, Anytime, Any Device“, so Lautenschläger.

https://www.youtube.com/watch?v=Utagt2y2xrI Conrad Electronic: Wie kann HR helfen, 10 Millionen Produkte zu verkaufen? 

Die Cloud als virtuelle Zentrale

Damit dieses komplexe Zusammenspiel funktioniert, sind einheitliche Daten und übergreifende Prozesse erforderlich. „Wir haben im gesamten Unternehmen eine Mobile-First- und Cloud-First-Strategie.“ Klassische Rechnerlaufwerke haben bei Conrad längst ausgedient. Die Daten landen in der Cloud. Alle Mitarbeiter haben darauf Zugriff. Das schafft Transparenz und generiert eine gewisse digitale Identität, in der Ländergrenzen keine Rolle spielen. „Wir sehen darin auch eine Art Chancengleichheit. Denn egal ob Mitarbeiter im Filialverkauf tätig sind oder in der Logistik arbeiten – alle können auf dieselben Daten zurückgreifen.“

Um die Digitalisierungsstrategie konsequent zu verfolgen, nutzt Conrad SAP SuccessFactors. Mit der Software werden die Prozesse im Unternehmen vereinfacht und optimiert. Insbesondere der HR-Bereich profitiert davon besonders stark. „Wir können mit SAP SuccessFactors etwa den gesamten Mitarbeiterlebenszyklus in einem System digital abbilden“, erklärt Lautenschläger. Von der Stellenausschreibung bis zur Pensionierung erfolgt ein transparentes Erfassen aller Mitarbeiterstammdaten, was die Grundlage für die Optimierung vieler weiterer Prozesse darstellt.

So wenige Klicks wie möglich

Denn genauso sorgt SAP SuccessFactors für die Abbildung der Unternehmensstruktur und der konkreten Zielvereinbarungen, wie auch gezieltes Mitarbeiter-Feedback möglich geworden ist. „Aber auch interne Bewerbungen sind nun viel einfacher – und wir haben mithilfe von SuccessFactors ein eigenes Karriereportal gestalten können, ohne dafür externe Programmierer engagieren zu müssen.“ Besonders wichtig war dabei die Smartphone- und Tablet-Tauglichkeit des Portals. Für Lautenschläger gilt: „Die digitalen Abläufe sollen so wenige Klicks wie möglich benötigen, um das Bewerbungserlebnis so kurz wie möglich zu halten.“

Auch die allgemeine Kommunikation hat sich stark verbessert: „Die Fachbereiche sind nun wesentlich besser eingebunden. Es herrscht auch zunehmend mehr Verständnis für die Arbeit der anderen“, beschreibt Lautenschläger weitere Effekte. Die Digitalisierungsmaßnahmen unterstützen auch die allgemeine Entwicklung der Geschäftsstruktur des Unternehmens.

Wichtige Grundlage, um neue Märkte zu erobern

Lautenschläger: „Conrad hat sich vom Multichannel- zum Omnichannel-Anbieter entwickelt.“ Das bedeutet, dass das Unternehmen nicht nur auf viele Vertriebskanäle setzt – alle Kanäle werden bedient und sie sind miteinander verknüpft. Shoppen Kunden kanalübergreifend, fließen alle Informationen zusammen. Was auch hinsichtlich eines weiteren Unternehmenszieles hochrelevant ist: „Das B2B-Geschäft steht seit einigen Jahren bei uns an erster Stelle. Zu diesem Zweck wurde unter anderem auch letztes Jahr der B2B Marketplace gelauncht. Bis 2020 wollen wir 50 Prozent des Geschäfts in diesem Umfeld machen.“ Und letztlich sorgt der Wille zur digitalen Innovation gerade bei Personalern für einen äußerst willkommenen Effekt: „Wir haben damit ein sehr attraktives Arbeitsumfeld geschaffen. Unsere Erfahrung zeigt, dass es gut ankommt, cloudmäßig unterwegs zu sein.“

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