Studie

Simulationssoftware im Check: Lorbeer für Siemens

Ein Technologieberater reihte Siemens in einer Studie vor französische und US-amerikanische Mitbewerber - die Details.

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Experten von ABI Research, einem globalen Beraterunternehmen für den Bereich Technologie, führen Siemens in einer Studie als führenden Anbieter von Produktionssoftware. ABI würdigte vor allem die Vielseitigkeit des Siemens-Angebots, das Software, Hardware und Technologie beinhaltet.

Mit seinen Lösungen aus dem integrierten Xcelerator-Port- folio unterstütze Siemens seine Kunden bei der digitalen Transformation, damit sie künftigen Produktionsanforderungen optimal begegnen können, heißt es in einer Aussendung.

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„Die Marktführerschaft von Siemens gründet auf seinem Angebot, mit dem sich die Fabriksimulation, digitale Produktzwillinge und die virtuelle Inbetriebnahme zusammenführen lassen“, erklärt Ryan Martin, leitender Analyst bei ABI Research. „Die Tatsache, dass Siemens in der gesamten Wertschöpfungskette der Fertigung mit einem breiten Angebot aus Software-, Technologie- und Hardwarefunktionen präsent ist, nutzt das Unternehmen hier zum wirtschaftlichen Vorteil, indem es nicht nur die Effizienz seiner Simultationstools steigert, sondern auch ihren praktischen Markteintritt.“

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Konzern sieht sich bestätigt

Für Firmen werde die Notwendigkeit zur Umsetzung der digitalen Transformation immer größer, denn nur so sind sie den künftigen Herausforderungen an Produktion und Entwicklung gewachsen, heißt es bei Siemens in einer Stellungnahme. Mit Xcelerator biete man ein durchgängiges Portfolio bestehend aus Software, Services und einer Plattform zur Applikations-Entwicklung.

„Der Bericht von ABI Research bestätigt, dass Siemens die richtige Wahl für die Fertigungssimulation ist, da wir den branchenweit umfassends- ten digitalen Produktionszwilling anbieten“, so Mike Rouman, Senior Marketing Manager bei Siemens Digital Industries Software. Man freue sich sehr über die Auszeichnung, mit der ABI die Siemens-Stärke – die Kombination aus Software, Hardware, Technologie und Fertigungskompetenz – anerkenne.