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Schramböck begrüßt Vorschläge der EU für eine neue Industriepolitik

Die neue Industriestrategie der EU soll zusammen mit dem "Green Deal" Herstellern Europas einen Übergang auf nachhaltigere Produktionsweisen erleichtern. Österreichs Wirtschaftsministerin Schramböck begrüßt die Eckdaten der Novelle.

Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP) begrüßt den Vorschlag der EU-Kommission für eine neue EU-Industriestrategie von vergangener Woche. Die neue Strategie werde die globale Wettbewerbsfähigkeit von Europas Industrie stärken und die richtigen gemeinsamen Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Transformation in eine klimaneutrale Wirtschaft schaffen, so die Ministerin.

Samt dem "Green Deal" bilde die neue EU-Industriepolitik die Grundlage für einen Übergang zu einer nachhaltigen europäischen Industrie. Wichtige Beiträgen würden dabei von der geplanten Entkarbonisierung der energieintensiven Industrie, der Kreislaufwirtschaft und der Allianz zu sauberen Wasserstofftechnologien kommen.

Doch auch die Wettbewerbsfähigkeit und nicht nur das Klima solle mit der Strategie gestärkt werden. Gleiche Wettbewerbsbedingungen für die exportstarke Industrie seien eine zentrale Voraussetzung für den künftigen Wohlstand. (apa/red)

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