Maschinenbau

Sattes Plus bei Rubble Master: "Größere Maschinen für größere Kunden"

Der Linzer Hersteller von Brechanlagen für Bauschutt und Naturstein meldet für das Vorjahr ein sattes Plus: Der Umsatz stieg um knapp 40 Prozent. Rubble Master sei im "Mainstream-Markt" angekommen - und zwar auch in China und Lateinamerika, so Firmenchef Gerald Hanisch.

Der Linzer Hersteller von Brechanlagen für Bauschutt und Naturstein Rubble Master hat im Vorjahr seinen Umsatz um 38 Prozent auf 152 Mio. Euro gesteigert, berichteten die "Oberösterreichischen Nachrichten". Man werde mittlerweile in der Branche nicht mehr nur als Nischen-Player wahrgenommen, so Unternehmenschef Gerald Hanisch. "Wir bauen jetzt größere Maschinen für größere Kunden."

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Rubble Master sei im "Mainstream-Markt" angekommen und habe auch auf neuen Märkten wie China und Lateinamerika Fuß gefasst, erklärte Hanisch. Die Exportquote liegt bei 95 Prozent. In den kommenden zwei Jahren ist angesichts des Wachstums eine Erweiterung der Zentrale nötig. Die derzeit auf drei Standorte aufgeteilte Firma soll wieder auf einen zusammengeführt werden.

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Bereits in den Jahren 2016 und 2017 waren die Erlöse um 33 bzw. 22 Prozent gewachsen. Heuer wird ein Plus von 22 Prozent auf 185 Mio. Euro angepeilt. Zu dieser Entwicklung beigetragen hat auch der Kauf des irischen Siebherstellers Maximus im Vorjahr. Die Zahl der Mitarbeiter wuchs von 167 im Jahr 2017 auf 331 - inklusive der neuen irischen Tochter - im Vorjahr. Heuer soll die Belegschaft auf 342 Beschäftigte aufgestockt werden. (apa/red)

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