Baustoffindustrie

Rekordumsatz beim Bauchemiekonzern Sika

Vor allem dank Übernahmen ist der Schweizer Bauchemiekonzern Sika 2019 stark gewachsen. Beim Umsatz gab es einen Rekord, auch beim Betriebsergebnis und Gewinn rechnet Sika mit einem neuen Höchststand. In Österreich betreibt Sika sechs Standorte.

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Vor allem dank Übernahmen ist der Schweizer Bauchemiekonzern Sika 2019 stark gewachsen. Der Umsatz kletterte um 14,4 Prozent auf den Rekordwert von 8,11 Milliarden Franken (7,5 Mrd. Euro), wie Sika mitteilte. Zukäufe wie derjenige der französischen Parex trugen 13 Prozentpunkte zur Steigerung bei.

Auch beim Betriebsergebnis und Gewinn rechnet Sika mit Rekordwerten. "Wir erwarten zudem Rekordergebnisse beim Betriebsergebnis und Gewinn", lässt sich Sika-Chef Paul Schuler mit Blick auf den Jahresabschluss 2019 zitieren, der am 21. Februar vorgelegt wird. Und die Wachstumsdynamik dürfte laut Schuler auch in den kommenden Jahren anhalten.

In Österreich betreibt Sika sechs Standorte.

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Sika hat im Berichtsjahr insgesamt fünf Firmen übernommen und sieben neue Fabriken eröffnet. Negative Währungseffekte schmälerten die Verkäufe um 1,9 Prozent. Das um Zukäufe bereinigte organische Wachstum lag bei 3,3 Prozent. (reuters/awp/sda/apa/red)

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