Maschinenbau

Oberösterreichische BWT arbeitet am Rückzug von der Börse

Der oberösterreichische Wasseraufbereiter BWT arbeitet intensiv an einem Rückzug von der Börse - dem inzwischen nach Angaben des Herstellers nichts mehr im Weg stehen sollte.

Die börsenotierte BWT AG hat diese Woche ihre Hauptversammlung abgehalten. Es ging der Hauptgesellschafterin WAB Privatstiftung von BWT-Chef Andreas Weißenbacher darum, ein sogenanntes Squeeze-Out beim oberösterreichischen Unternehmen durchzubringen.

Der Gesellschafterausschluss wurde auch beschlossen, so die BWT AG. Einem geplanten Rückzug von der Börse sollte somit nichts mehr im Weg stehen.

Mit dem Barabfindungsangebot von 16,51 Euro je Aktie waren im Vorfeld einige Aktionäre des Streubesitzes nicht einverstanden.

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Die Barabfindung in dieser Höhe wurde aber beschlossen. Abstimmungsergebnisse wurden vorerst noch nicht veröffentlicht. Dies werde aber zeitgemäß erfolgen, so die oberösterreichische Firma mit Sitz in Mondsee, die zuletzt mit Sponsoring in der Formel 1 auffiel.

Auch beschlossen wurde bei der Hauptversammlung eine Dividende von 0,20 Euro je Aktie. Diese wird laut Aussendung am 21. August ausgezahlt werden. (apa/red)

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