Autoindustrie

Neue Firma von Fiat und Peugeot soll Stellantis heißen

Fiat Chrysler und die französische Konzernmutter von Opel wollen ihre Megafusion bis März 2021 abgeschlossen haben. Elf Mitglieder des Aufsichtsrats stehen schon fest - der neue Name auch.

Vor der geplanten Megafusion aus Fiat Chrysler (FCA) und dem Opel-Mutterkonzern PSA haben die beiden Unternehmen die elf Aufsichtsratsmitglieder ernannt, die im Board der neuen, Stellantis genannten Autogruppe sitzen werden.

Mitglieder des Boards sind Carlos Tavares, künftiger CEO von Stellantis, FCA-Verwaltungsratspräsident John Elkann, Robert Peugeot (in der Funktion als Vize-Verwaltungsratspräsident), Henri de Castries, Andrea Agnelli, Fiona Clare Cicconi, Nicolas Dufourcq, Ann Frances Godbehere, Wan Ling Martello, Jacques de Saint-Exupery und Kevin Scott, teilte FC mit.

Megafusion zum viertgrößten Autohersteller der Welt

Der Peugeot-Hersteller PSA und FCA hatten ihre Fusion im vergangenen Dezember beschlossen. Damit soll der viertgrößte Autohersteller der Welt entstehen. Nach Brüsseler Einschätzung hätte der neue Konzern im Segment der Lieferwagen bis 3,5 Tonnen in vielen Ländern hohe Marktanteile. Tavares bestätigte den Zeitplan, die Fusion bis spätestens Ende März kommenden Jahres abzuschließen. (apa/red)

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