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Nach großem Bahnunfall in Italien: Das sagen die ÖBB

Vergangene Woche sind wegen eines technischen Fehlers auf der Strecke zwischen Mailand und Bologna zwei Lokführer umgekommen, 31 Menschen wurden verletzt. Die ÖBB nehmen im Hinblick auf ihre Systeme Stellung dazu.

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Nach einem tödlichen Bahnunfall in Italien vor einer Woche, der voraussichtlich durch eine fehlerhafte Weiche verursacht wurde, betonten heute die ÖBB, dass sie diese Weiche nicht verwenden. "Die betroffene Weiche ist kein Produkt unseres Herstellers", so eine Sprecherin zur APA.

Der vom Unfall betroffene Hochgeschwindigkeitszug war am Donnerstag vergangener Woche auf der Strecke zwischen Mailand und Bologna in der Region Lodi (Lombardei) verunglückt. Zwei Lokführer starben, 31 Menschen wurden verletzt, als die Lok sich vom Restzug löste. (apa/red)

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