Postgraduale Ausbildung

MBA-Ranking 2012 zum Durchklicken: Alle Sieger, alle Verlierer

Teils dramatische Rangwechsel im Mittelfeld, eine - wie es scheint - einzementierte Spitze: Welche EMBA-Anbieter haben das beste Image im Lande? Das INDUSTRIEMAGAZIN-Ranking 2012 als Bilderserie.

Management MBA-Ranking
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© INDUSTRIEMAGAZIN Verlag GmbH Rang 16: PEF Privatuniversität für Management Die PEF Privatuniversität für Management, im MBA-Ranking 2012 auf Rang 16 (Vorjahresrang: 15), wurde im April 2007 vom österreichischen Akkreditierungsrat des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung für weitere fünf Jahre reakkreditiert. Derzeitiger Kooperationspartner in Österreich ist das Technikum Kärnten.
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Rang 16: PEF Privatuniversität für Management Die PEF Privatuniversität für Management, im MBA-Ranking 2012 auf Rang 16 (Vorjahresrang: 15), wurde im April 2007 vom österreichischen Akkreditierungsrat des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung für weitere fünf Jahre reakkreditiert. Derzeitiger Kooperationspartner in Österreich ist das Technikum Kärnten.
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Rang 15: IfM-Institut für Management Das IfM-Institut für Management (Vorjahresrang: 9) wurde im Herbst 2003 als privates Ausbildungsinstitut in Salzburg gegründet. Seit 2004 entwickelt das IfM praxisnahe Lehrgänge zu aktuellen Managementthemen. In den Bereichen MBA, Bachelor, Lehrgänge, Inhouse & Consulting sind derzeit ca. 30 MitarbeiterInnen beschäftigt.
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Rang 14: Sales Manager Akademie Die Sales Manager Akademie (Vorjahresrang: 6) kann auf 30 Jahre Praxis in der Erwachsenenbildung zurückgreifen. Sie ist hervorgegangen aus den Service Management-Seminaren der Wirtschaftsuniversität Wien, die seit den 1980er Jahren praxisorientierte Weiterbildung für Manager veranstalteten. Die SMA hat zur Zeit über 1.000 aktive StudentInnen und bereits mehr als 700 Absolventinnen und Absolventen.
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Rang 13: University of Salzburg Business School (SMBS) Die Salzburg Management GmbH - University of Salzburg Business School (Vorjahresrang: 8) ist berufsbegleitend konzipiert. Neben den Masterprogrammen werden auch zielgruppenspezifische Short Programmes und speziell auf die Bedürfnisse von Unternehmen abgestimmte Inhouse-Programme angeboten.
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Rang 11: International Management Center Graz Die International Management Center Graz GmbH & Co KG, eine Gesellschaft der Karl-Franzens-Universität Graz, bietet ebenfalls postgraduale Management Ausbildung an. Sie ist die größte universitäre Kaderschmiede im Süden Österreichs, steiermarkweit wird hier einzig der FIBAA akkreditierte Executive MBA in General Management angeboten. (Vorjahresrang: 13)
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Rang 11 (ex aequo): Schloss Hofen, FH Vorarlberg 16 Studiengänge (9 Bachelor-Studiengänge und 7 Master-Studiengänge) bietet die FH Vorarlberg (Vorjahresrang: -) derzeit aus den Bereichen Technik, Wirtschaft, Gestaltung und Soziale Arbeit an. Davon sind 6 Studiengänge berufsbegleitend.
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Rang 10: Webster University Die Webster University (Vorjahresrang: 11) ist eine amerikanische Universität, die Bachelor (undergraduate) und Master (graduate) Studiengänge anbietet. Ihr Hauptsitz befindet sich in St. Louis, Missouri. Webster University Vienna ist seit 1981 ein Teil der nationalen, Internationalen & wirtschaftlichen Gemeinschaft Österreichs.
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Rang 9: M/O/T School of Management, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt Die Curricularen Programme der M/O/T (Vorjahresrang: 14 ) sind Universitätslehrgänge, die ohne oder mit akademischen Graden wie MAS, MBA und MSc abschließen.
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Rang 8: FH Kufstein Die FH Kufstein (Vorjahresrang: 10) zählt zurzeit über 1.200 Studierende aus rund 30 Nationen und mehr als 150 internationale Hochschul-Partnerschaften weltweit. Mit knapp 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie über 200 externen Lehrenden ist die FH Kufstein bedeutender Wirtschaftsfaktor in der Region.
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Rang 7: Continuing Education Center, TU Wien Aktuell sind ausgewählte Programme des Continuing Education Center (Vorjahresrang: 7) wie nachstehend akkreditiert: - FIBAA ("Foundation for International Business Administration Accreditation"), - ASIIN ("Akkreditierungsagentur für Studiengänge der Ingenieurwissenschaften, der Informatik, der Naturwissenschaften und der Mathematik e.V.), - RICS ("Royal Institution of Chartered Surveyors"), - CEPI ("European Council of Real Estate Professions").
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Rang 5: International Business School Stryia Die IBSA (Vorjahresrang: 12) ist ein etablierter Anbieter international anerkannter postgradualer Ausbildungen, akademischer Programme und bedarfsgerechter berufsorientierter Weiterbildungen.
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Rang 6: MCI Innsbruck Die Idee zur Gründung des MCI (Vorjahresrang: 5) wurde Anfang der 1990er Jahre von der Universität Innsbruck im Zuge der baulichen Errichtung und inhaltlichen Weiterentwicklung der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät geboren.
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Rang 4: LIMAK Über 4.000 Führungskräfte und über 400 Executive MBA- AbsolventInnen haben bislang auf das postgraduale Studienangebot der LIMAK (Vorjahresrang: 4) gesetzt. LIMAK-Dekan Wolfgang Güttel: „Als positiver Nebeneffekt zeigt sich, dass Executive-MBA-Absolventen für Top-Positionen geadelt werden und in ihren Unternehmen für Vorstandspositionen in Betracht gezogen werden beziehungsweise diese erreichen".
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Rang 2: Montanuniversität Leoben Das MBA-Programm "Generic Management" wird seit 12 Jahren vom Lehrstuhl für Wirtschafts- und Betriebswissenschaften an der Montanuniversität Leoben (Vorjahresrang: 2) angeboten. Lehrgangsleiter Prof. Hubert Biedermann nach dem Top-Resultat schon 2011: "Ich freue mich über die neuerliche Bestätigung aus der Industrie, dass unser MBA-Programm richtig positioniert ist".
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Rang 2 (ex aequo): Donau Universität Krems Die Donau-Universität Krems (Vorjahresrang: 3) konzentriert sich speziell auf die Bedürfnisse von Berufstätigen und bietet exklusive Master-Studiengänge und Kurzprogramme in fünf Studienbereichen an. Mit mehr als 6.000 Studierenden und 13.000 AbsolventInnen aus 80 Ländern ist sie einer der führenden Anbieter von Weiterbildungsstudien in Europa.
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Rang 1: WU Executive Academy, Wirtschaftsuniversität Wien Bodo Schlegelmilch, Dekan der WU Wien und Leiter des Ranking-Gewinners WU Executive Academy (Vorjahresrang: 1), versteht das Resultat als Bestätigung. „Unsere Studiengänge sind sehr ausgelastet. Wir müssen immer wieder gute Leute – trotz Interventionen seitens verschiedener Vorstände – ablehnen.“