Folge 3

Marie-Helene Ametsreiter: "Ich höre mehr zu und spreche weniger"

Marie-Helene Ametsreiter hat nach Jahren in der Industrie die Seiten gewechselt und ist nun als Partnerin bei Speedinvest für den Industrie-Fonds verantwortlich. Wo es in Europas Start-up-Szene hapert und welche Probleme Start-ups für die Industrie lösen sollen, erfahren Sie in der dritten Episode des INDUSTRIEMAGAZIN-Podcasts.

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INDUSTRIEMAGAZIN gibt es nun auch auf die Ohren! In unserem neuen Podcast stellen wir Ihnen spannende Persönlichkeiten aus der Welt der Industrie und deren Projekte vor: Erneuerer, Entwickler, Gründer, Industrielle, Wissenschaftler und Konzernlenker. In Form von Interviews und Porträts möchten wir Sie in die Welt der Maschinen, der Automatisierung, der zündenden Unternehmensideen und der Zukunft der Industrie entführen.

In der dritten Episode des INDUSTRIEMAGAZIN-Podcasts bringen wir ein Gespräch, das IM-Autorin Michaela Holy mit der Start-up-Investorin Marie-Helene Ametsreiter geführt hat. Ametsreiter screent an die 100 Start-ups pro Monat, die der teils schwerfälligen Industrie disruptive Lösungen aufzeigen sollen. Wenn also jemand weiß, wohin die Industrie 2020 steuert und was Europa besser machen könnte, um erfolgreiche Startups hervorzubringen und auch zu halten, dann ist es Marie-Helene Ametsreiter.

Warum sie zu Beginn ihrer Tätigkeit bei Speedinvest an sich gezweifelt hat, welche Kriterien Start-ups erfüllen müssen, um finanziert zu werden und warum Europa mehr Entwickler hervorbringt als die USA, aber trotzdem kein Start-up-Magnet ist, erfahren Sie in diesem Interview. 

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