Informationstechnologie

Linzer Softwareentwickler Catalysts wird Teil einer deutschen Gruppe

Der Linzer Softwareentwickler Catalysts und die deutsche Crisp Research werden in einer neuen Gemeinschaftsfirma namens Cloudflight zusammengefasst. Dahinter steht eine Finanzfirma, die die Mehrheit an beiden Firmen übernommen hat. Die neue Gruppe soll sich auf Digitalisierung und Cloud-Dienste spezialisieren.

Der Linzer Softwareentwickler Catalysts und die deutsche Crisp Research sind künftig Teil der neu gegründeten deutschen Cloudflight Gruppe. Der Fokus liege auf Digitalisierung und Cloud-Transformation, teilte Catalysts mit. Hinter der Gruppe steht die Deutsche Beteiligungs AG, die über den Fonds DBAG Fund VII einsteigt und an beiden Firmen die Mehrheit halten wird.

Finanzfirma übernimmt Mehrheit

Über den Kaufpreis und Übernahmedetails mit dem neuen Eigentümer wurde Stillschweigen vereinbart. Der Vollzug stehe noch unter Kartellvorbehalt und sei für Juni geplant, heißt es in der Presseaussendung weiter. Catalysts Gründer Christoph Steindl und Christian Federspiel werden neben weiteren Führungskräften des Linzer Unternehmens maßgeblich beteiligt bleiben. Zusätzlich werde ein Mitarbeiterbeteiligungsprogramm aufgelegt werden.

Knapp 350 Mitarbeiter

Mit knapp 350 Mitarbeitern an mehreren Standorten in Österreich sowie in Rumänien, Deutschland und seit jüngstem auch in den Niederlanden zählt Catalysts seit Jahren zu den beliebtesten Arbeitgebern für hoch qualifizierte Softwareentwickler und verzeichnet mehr als 2.000 Bewerbungen pro Jahr

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