Personalia

Kari Kapsch wird Präsident des Verbandes der Bahnindustrie

Kari Kapsch wird neuer Präsident des Verbandes der Österreichischen Bahnindustrie. Der Bruder von Georg Kapsch leitet das operative Geschäft der Kapsch-Gruppe.

Kari Kapsch (55) ist neuer Präsidenten des Verbandes der Österreichischen Bahnindustrie und folgt damit Manfred Reisner nach, der Vorstandsmitglied bleibt.

Bei seinem Vorgänger bedankt sich Kari Kapsch für seine Arbeit als Präsident, an die er nun anknüpfen werde. Manfred Reisner bleibt Vorstandsmitglied des Verbands.

Zur Person

Kari Kapsch verantwortet seit 2002 als Vorstand (COO) das operative Geschäft der Kapsch-Gruppe. Sein Bruder Georg Kapsch ist seit 2012 Präsident der Industriellenvereinigung und Vorstandsvorsitzender des gleichnamigen Wiener Unternehmens.

Der an der Universität Wien promovierte Physiker Kari Kapsch verantwortete ab 1982 die Hybridfertigung der Kapsch Group. 1990 übernahm er den Geschäftsbereich Traffic Telematics Solutions und baute den Bereich Verkehrssysteme auf. In den darauffolgenden Jahren leitete Kari Kapsch mehrere Geschäftsbereiche ehe er 2002 COO der Kapsch Group wurde. Seit Oktober 2016 ist er zudem Managing Director der Kapsch PublicTransportCom.

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Präsidium und Vorstand des Verbands der Bahnindustrie

  • Dr. Kari Kapsch / Kapsch PublicTransportCom (Präsident)
  • DI Christian Diewald / Bombardier Transportation Austria (Vizepräsident)
  • DI Manfred Reisner / Knorr-Bremse GmbH (Vorstandsmitglied)
  • Mag. Hannes Boyer / Thales Austria GmbH (Vorstandsmitglied)
  • Dipl.-Ing. Thomas Karl / Frequentis AG (Vorstandsmitglied)
  • Dr. Wolfgang Röss / Siemens Mobility Austria GmbH (Vorstandsmitglied)
  • Ing. Mag. Thomas Schöpf / Plasser & Theurer Export von Bahnbaumaschinen GmbH (Vorstandsmitglied)
  • Dipl.-Ing. Peter Wurm / Voith Digital Solutions Austria GmbH & Co KG (Vorstandsmitglied)
     
  • Geschäftsführung: Dr. Angela Berger

Über den Verband der Bahnindustrie

Der Verband der Bahnindustrie vertritt die Interessen der in Österreich tätigen eisenbahntechnischen Industrie. Oberstes Ziel ist es, die Rahmenbedingungen für diese wachstumsorientierte und innovative Branche auf nationaler und internationaler Ebene positiv mitzugestalten.

Die 26 Mitgliedsunternehmen kommen aus allen Produktions- und Entwicklungsbereichen, die Lösungen für die verschiedensten Schienenverkehrssysteme realisieren. Sie reichen von Sicherungs-, Leit- und Kommunikationssystemen über Fahrzeugkomponenten bis hin zu kompletten Schienenfahrzeugen. www.bahnindustrie.at

(red mit apa)

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