EcoStruxure

IT und OT unkompliziert verbunden

Schneider Electric stellt die nächste Generation von EcoStruxure vor: eine innovative und maßstabsgerechte Plattform mit soliden, schnellen und unkomplizierten IoT-Lösungen für Kunden in den Bereichen Gebäude, Stromnetze, Industrie und Rechenzentren. Die verbesserte Architektur der Plattform ist offen, skalierbar und interoperabel. EcoStruxure bringt die drei Kernebenen des Technologie-Angebots von Schneider Electric zusammen: vernetzte Produkte, Edge Control sowie Anwendungen, Analysen und Services.

IT Schneider Electric High-Tech-IT

EcoStruxure ermöglicht Schneider Electric, seinen Partnern und Endkunden die Entwicklung skalierbarer und konvergenter IT-/OT-Lösungen mit Innovationen auf jeder Organisations- oder Unternehmensebene. Im Mittelpunkt stehen dabei Steuerungsmöglichkeiten durch Konnektivität und Datennutzung (z.B. Analysen und Closed-Loop-Anwendungen), die Betriebseffizienz, Nachhaltigkeit, Anlagenleistung und Mitarbeiterproduktivität erhöhen und Geschäftsabläufe präzisieren. EcoStruxure wurde gemeinschaftlich mit führenden Normungsorganisationen sowie Technologieunternehmen wie Microsoft und Intel entwickelt und überbrückt die Kluft zwischen IT und OT. Im Gegensatz zur Informationstechnologie, bietet die Operational Technology die Möglichkeit der Datengenerierung/-verarbeitung für den betrieblichen Einsatz; d.h., dass die OT Soft- und Hardware Veränderungen durch direkte Überwachung und Kontrolle von Geräten und Prozessen erkennt, aufzeichnet oder verursacht.

„EcoStruxure kombiniert unsere langjährige Vorreiterrolle in Automatisierung und Energiemanagement sowie unser profundes Fachwissen mit datengestützten Messgrößen und Analysen. So können wir mit IoT den Wert des Internets der Dinge für unsere Kunden maximieren und schaffen eine intelligentere, effizientere und sicherere Betriebsumgebung“, erklärt Dr. Prith Banerjee, Chief Technology Officer bei Schneider Electric.

Innovationen auf jeder Ebene des Technologie-Angebots und moderne Plattformfunktionen

EcoStruxure basiert auf der langjährigen Führungsposition von Schneider Electric und dem branchenweit umfangreichsten Portfolio an interoperablen, sicheren Cloud- und Vor-Ort-Technologien, die sich in drei Technologie-Ebenen und Kernfunktionen widerspiegeln:

  • Die Entwicklung vernetzter Produkte mit intelligenten Sensoren, Leistungsschaltern, Frequenz­umrichtern und Aktoren ist die Kernkompetenz von Schneider Electric und ermöglicht durch eingebettete Konnektivität und IP-Vernetzung integrierte Berechnungen und Analysen.
  • Edge-Control erlaubt die effiziente und analytische Abwicklung von Geschäftsabläufen, entweder lokal oder durch digitale, flexible Cloud-Services. Möglich wird dies durch vernetzte Steuerungsplattformen mit Fernzugriff, moderne Automatisierungs- und Überwachungs­funktionen sowie die Möglichkeit von Bedienereingriffen. Lokale Steuerung und Firewallschutz bieten maximale Optimierung geschäftskritischer Anwendungen.
  • Ein umfassendes Paket an Anwendungen, Analysen und Services, das eine Reihe gezielter Investitionen in Forschung und Produktentwicklung für kritische Software-, Analyse- und Servicebereiche bündelt. Ergänzt werden diese Investitionen durch die Integration von Invensys, Telvent und Summit Energy. EcoStruxure bietet das umfangreichste Angebot an herstellerunabhängigen Anwendungen, Analysen und Services mit offenen IP-Protokollen, sodass Kunden mit Hardware, Systemen oder Steuerungsmöglichkeiten jeder Art arbeiten können.

Zukunftsfähige Referenzarchitekturen

Ein solides und vielfältiges Angebot effizienter und nachhaltiger Lösungen durch speziell konzipierte, getestete und validierte Endmarkt-Architektur (Gebäude, Stromnetze, Industrie und Rechenzentren), bietet Kunden Zugriff auf dokumentierte und standardisierte Systemreferenzkonzepte. „Die Zukunft jeder Branche liegt in intelligenteren, präziseren Geschäftsabläufen“, erklärt Vernon Turner, Senior Vice President, Enterprise Systems bei IDC. „Ohne ‚Sense&Respond-Modell‘ mit horchenden, skalierbaren, messbaren, flexiblen Netzwerken und Systemen ist keine Vernetzung möglich und damit auch keine entsprechende Wertschöpfung.“