IT

Subjektiv erlebbare Sicherheit

Die Aufgaben der IT wachsen mit dem Grad der Vernetzung.

"Und mit unserem Service 'Strong Authentication' stellen wir sicher, dass nur berechtigte Personen auf die sensiblen Daten unserer Kunden zugreifen können", sagt Wilhelm Doupnik, Vorsitzender der Geschäftsführung der Raiffeisen Informatik. Darüber hinaus ermöglicht Raiffeisen Informatik mit dem Service "Identity Federation" ein webbasiertes "Single Sign-on" über alle angebundenen Cloud-Service Provider hinweg.

Sicherheit vermitteln

Sicherheit sollte nicht nur objektiv hergestellt werden, sie sollte auch subjektiv erlebbar sein. Das gilt zumindest überall dort, wo Kunden ins Spiel kommen. So öffnet sich etwa bei vielen Onlineshops das Bezahlfenster als Pop-up. Aus der Sicht des Kunden ist das eine Weiterleitung auf eine scheinbar fremde Seite. Wenn sich diese auch nicht in das Design des Shops einfügt, dann entsteht beim Kunden ein Gefühl von Unsicherheit. Die Folge: ein möglicher Kaufabbruch und verlorener Umsatz für den Händler.

"Stolpersteine wie diese können aber leicht vermieden werden", sagt Roland Toch, Geschäftsführer von Wirecard CEE, "deshalb lohnt es sich, den Bezahlprozess immer wieder von Experten überprüfen zu lassen, um so mögliche Defizite zu identifizieren." Für Toch ist die saubere Integration der Bezahlfunktion in den Webshop entscheidend.

Eine einfache, sichere und optisch ansprechende Möglichkeit zur Zahlung erleichtert nicht nur den Bezahlvorgang selbst, sie vermittelt dem Kunden auch Sicherheit; sie zeigt, dass sich seine persönlichen Daten in guten Händen befinden. Auf die Unterstützung eines erfahrenen Partners zurückzugreifen ist dabei in den meisten Fällen die beste Entscheidung, denn die nutzerfreundliche Gestaltung des Bezahlprozesses, ist das Um und Auf für den Erfolg des Internetgeschäfts.

Hilfsbereit

Bezahlplattformen dienen aber nicht nur der Abwicklung des E-Commerce, mittlerweile hat sich auch ein nicht unbeträchtlicher Teil des Spendenaufkommens ins Internet verlagert. Angesichts der aktuellen Flüchtlingskrise hat SOFORT den Hilfsorganisationen angeboten, die Spenden auf ihrem Spendenportal zu kanalisieren. Das Geld der Spender kommt so ohne Abzüge oder Gebühren direkt bei den Organisationen und damit bei den notleidenden Menschen vor Ort an.

"Außerdem haben wir die 30.000 Händler angeschrieben, die SOFORT als Bezahlvariante anbieten, und auch sie um Hilfe gebeten, indem wir Banner für die Kommunikation und Verbreitung dieser Spendenseite angeboten haben", berichtet Christian Renk, SOFORT Österreich. Das Spendenportal ist unter der Internetadresse https://www.sofort. com/ger-DE/s/Branchen/Spenden erreichbar. Zu den Organisationen, die dort vertreten sind, zählen unter anderem Ärzte ohne Grenzen, Amnesty International und die Diakonie.

Außerdem stellt SOFORT den Paycode kostenlos zur Verfügung. Das erspart den Spendengebern das mühsame Ausfüllen von altmodischen und fehleranfälligen Überweisungsformularen. Der Paycode kann via E-Mail, Brief oder SMS versendet werden. In ihm sind bereits alle relevanten Zahlungsdaten hinterlegt. So kommt die Spende sicher an. (Christian Stemberger)