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Gutes Personal braucht klare Ziele

Wer seine Ziele kennt, erreicht sie schneller und kann sein Personal entsprechend entwickeln. SAP SuccessFactors bietet ein Bündel an Lösungen, um die Abläufe organisierter und strategischer zu gestalten.

https://youtu.be/OxGm3hj8MNo SAP SuccessFactors: Personalentwicklung durch Zielvorgaben und Transparenz

Je schneller Mitarbeiter im neuen Job ankommen, umso wertvoller sind sie für das Unternehmen. Doch das Onboarding muss nicht erst mit dem Eintritt des Mitarbeiters ins Unternehmen beginnen. SAP SuccessFactors zeigt, dass sich der Hebel noch früher ansetzen lässt. „Zukünftigen Mitarbeitern kann bereits vorab mittels der SAP SuccessFactors-App der Zugang zu diversen Unternehmensinformationen ermöglicht werden. Organigramme der Unternehmensstruktur kommen genauso infrage wie etwa Mitarbeiterstammbäume, um vorab einen Überblick über die zukünftigen Kollegen zu bekommen“, beschreibt Paul Breitenfelder, Senior Sales Executive bei SAP, eine der vielen Möglichkeiten, wie man den Bereich der Personalentwicklung mit digitalen Mitteln optimieren kann.

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Mitarbeiter gut heranführen

Inhaltliche Grenzen gibt es keine. Alles, was Unternehmen als wichtige Vorabinformation erachten, kann so mit dem denkbar geringsten Aufwand, was Zeit und Kosten betrifft, unmittelbar kommuniziert werden.

Vor allem Themen, die in den ersten Wochen des Einarbeitens oft etwas stiefmütterlich behandelt werden, weil sie nicht den unmittelbaren Kern der Arbeit betreffen, rücken so in einen anderen Fokus. Breitenfelder: „Sicherheitsunterweisungen hinsichtlich der Bürogebäude können von Unternehmen mit SAP SuccessFactors abgewickelt werden. Auch die formale Bestätigung kann digital erfolgen.“ Dank der Cloud-basierten Lösung sind alle Daten von überall aus verfügbar.

Transparent und zielgerichtet

Zielgerichtetes Arbeiten ist ganz wesentlich für den Erfolg. Breitenfelder: „SAP SuccessFactors unterstützt dabei, die Ziele klar zu definieren und abzubilden und schafft die Möglichkeit, die Performance zu messen. So wird beispielsweise der Fortschritt in einem Projekt damit transparent. Genauso lässt sich die zukünftige Verwendung von Mitarbeitern planen, um sie anhand ihrer Fähigkeiten optimal einzusetzen.“ Denn die große Challenge ist es, Kontinuität zu gewährleisten – Manager müssen rechtzeitig wissen, wann sie welche Weichen hinsichtlich des Personals stellen müssen. Breitenfelder: „Gerade die Nachbesetzung von langjährigen Mitarbeitern, die in Pension gehen, ist ein großes Thema.“

© grgroup via Fotolia

Mit den Tools der Software wird die langfristige Planung, die für eine kompetente Nachbesetzung zentraler Positionen unerlässlich ist, erheblich erleichtert und die Tools schaffen große Übersichtlichkeit. „Entsprechende Weiterbildungsmaßnahmen, um den Mitarbeiter in einem gewissen Zeitraum fit für höhere Positionen zu machen, können auf diesem Weg genau geplant werden“, so Breitenfelder. SAP SuccessFactors erleichtert auch das Erkennen von High Performers, die wertvolle Arbeit für ein Unternehmen leisten und die besonders im Auge behalten werden wollen. „Diese Mitarbeiter kann ich etwa in Form von Schulungsprogrammen gezielt fördern.“

E-Learning als großes Thema

Doch nicht nur das Management kann sich Ziele stecken und Zukunftspläne definieren: „Mitarbeiter, die eine höhere Position anstreben, dafür aber noch Weiterbildungen benötigen, können im System abgleichen, welche Kompetenzen dafür nötig sind und den dafür notwendigen Ausbildungsweg strukturiert planen.“ Generell macht SAP SuccessFactors im Bereich Personalentwicklung die Wissensvermittlung zum ganz großen Thema. Breitenfelder: „Mit einem eigenen E-Learning-Tool kann jede Art von Inhalt entsprechend vermittelt werden. Die strategische Planung der Weiterbildungsmaßnahmen wird damit ungemein erleichtert.“