Maschinenbau

Gute Geschäfte beim Baumaschinenriesen Liebherr

Der Schweizer Baumaschinenhersteller Liebherr hat seinen Umsatz im Vorjahr kräftig gesteigert und einen Gewinn von 321 Millionen Euro erzielt. Dies sei maßgeblich einer starken Nachfrage in Europa zu verdanken, so der Konzern.

Der Schweizer Technologie-Konzern Liebherr hat den Umsatz kräftig gesteigert. Der Hersteller von Krananlagen, Bergbaugeräten, Verkehrstechnik und Haushaltsgeräten erzielte 2018 einen Erlös von 10,55 Mrd. Euro - ein Plus von 7,5 Prozent gemessen am Vorjahr.

Dabei habe Liebherr einen Gewinn von 321 Mio. Euro "leicht über dem Vorjahresniveau" erwirtschaftet, wie das Unternehmen mit Sitz im schweizerischen Bulle sowie in Biberach an der Riß mitteilte.

Starke Nachfrage in Europa

Das Ergebnis ist laut Mitteilung maßgeblich einer starken Nachfrage in der EU zu verdanken. Vor allem das Geschäft in Deutschland, dem für Liebherr größten Markt, sowie positive Entwicklungen in Frankreich und Großbritannien hätten zum Umsatzwachstum beigetragen.

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In Nicht-EU-Ländern sank der in Euro berechnete Erlös. Dies sei in erster Linie auf die Schwäche des Rubels gegenüber dem Euro bei Geschäften in Russland zurückzuführen. Positiv hätten sich Geschäfte in Nordamerika, Mittel- und Südamerika sowie in Asien entwickelt. Die Zahl der Beschäftigten stieg weltweit um 2.300 auf 46.169. (dpa/apa/red)

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