Rückruf

Fiat Chrysler ruft 882 000 Pick-ups zurück

Der italienisch-amerikanische Autobauer Fiat Chrysler ruft wegen möglicher Probleme bei Lenkung und Bremspedalen rund 882.000 Pick-up-Trucks weltweit zurück. Außerhalb Nordamerikas sind allerdings nur gut 11.000 Pick-up-Trucks betroffen.

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Der Großteil des Rückrufs von Fiat Chrysler umfasst etwa 660.000 schwergewichtige Pritschenwagen vom Typ Ram 2.500 und 3.500 der Modelljahrgänge 2013 bis 2017, wie der Konzern mitteilte. Bei diesen Fahrzeugen bestehe das Risiko von Defekten an der Steuerung, durch die Fahrer die Kontrolle verlieren könnten. Fiat Chrysler seien acht Unfälle und eine Verletzung bekannt, die im Zusammenhang mit dem Problem stehen könnten.

Der Hersteller beorderte zudem rund 222.000 kleinere Ram-1.500-Pick-ups in die Werkstätten, weil sich unter bestimmten Umständen die Bremspedale lösen könnten. In Verbindung mit diesem Fall, der eine einer speziellen Version des Modelljahrgangs 2019 betrifft, wisse Fiat Chrysler bisher von keinen Unfällen oder Verletzungen. Beim weit überwiegenden Teil des Rückrufs geht es um Fahrzeuge, die auf dem US-Markt verkauft wurden. Außerhalb Nordamerikas sind insgesamt nur gut 11.000 Pick-up-Trucks betroffen. (apa/dpa)

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