Automobilindustrie

Fiat Chrysler-Aktionäre bestätigten Manley als neuen Chef

Die Aktionärsversammlung von Fiat Chrysler hat den im Juli ernannten CEO Mike Manley als Chef des Autobauers bestätigt. Der Brite Manley, der den im Juli verstorbenen CEO Sergio Marchionne ersetzt hatte, erhielt 99,58 Prozent der Stimmen, teilte der Konzern am Freitag mit.

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Bestätigt: Der Brite Manley, der den im Juli verstorbenen CEO Sergio Marchionne ersetzt hatte, erhielt 99,58 Prozent der Stimmen

Die Aktionärsversammlung von Fiat Chrysler hat den im Juli ernannten CEO Mike Manley als Chef des Autobauers bestätigt. Der Brite Manley, der den im Juli verstorbenen CEO Sergio Marchionne ersetzt hatte, erhielt 99,58 Prozent der Stimmen, teilte der Konzern am Freitag

Die Aktionäre tagten am Freitag in Amsterdam. Mit einer Schweigeminute gedachten sie des verstorbenen Marchionne, der Fiat 14 Jahre lang geführt hatte. Marchionne hatte geplant, seinen Chefposten im Frühjahr 2019 aufzugeben. Er war nach Komplikationen nach einer Operation Ende Juli 66-jährig verstorben.

"Marchionne hat aus Fiat Chrysler eine starke und unabhängige Gesellschaft gemacht. Ich kann garantieren, dass Manley auf diesem Weg weitermachen und dass ihn der Aufsichtsrat dabei unterstützen wird", erklärte FCA-Verwaltungsratspräsident John Elkann. Ende September werde Manley die neue Unternehmensorganisation vorstellen. Elkann betonte, dass der FCA-Mutterkonzern Exor weiterhin den Autobauer unterstützen werde, damit er immer "stärker und unabhängiger" werden könne.

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