Automatisierung

Festo Österreich mit neuer Geschäftsleitung

Wolfgang Keiner übergab mit seinem Eintritt in den Ruhestand Anfang Jänner 2014 seine Geschäftsleitungsagenden an Herbert Pfeiffer und Rainer Ostermann.

Wolfgang Keiner (Bild Mitte) hat seine Agenden an das neue Geschäftsleitungsteam Herbert Pfeiffer (links) und Rainer Ostermann (rechts) übergeben.

Der Automatisierungsspezialist Festo steht in Österreich seit Kurzem unter einer neuen Geschäftsleitung. Wolfgang Keiner, der das Unternehmen über ein Jahrzehnt geführt hat, trat Anfang 2014 in den Ruhestand.
 

Ansgar Kriwet, Vorstand Sales Festo AG & Co. KG: „Festo hat sich unter der Führung von Herrn Keiner ausgezeichnet entwickelt. Die Marktführerschaft in Österreich wurde ausgebaut und wichtige Weichenstellungen vorgenommen. Damit ist Festo Österreich dank dem Einsatz von Herrn Keiner und seinem Team fit für die Zukunft.“ Festo Österreich bildet mit eigenständigen Tochtergesellschaften und Niederlassungen die Drehscheibe für alle mittel- und osteuropäischen Konzernaktivitäten. Verantwortlicher Regional Manager für diese Länder ist Herbert Pfeiffer, der als Mitglied der Geschäftsleitung nun auch die Funktion des handels- und gewerberechtlichen Geschäftsführers der Festo Gesellschaft m.b.H. in Österreich übernommen hat.
 

Als weiteres Mitglied der Geschäftsleitung und Country Manager zeichnet seit Jänner 2014 Rainer Ostermann für die operative Leitung der Aktivitäten von Festo am österreichischen Markt verantwortlich. Das Geschäftsleitungsteam hat es sich zum Ziel gesetzt, das erfolgreiche Wachstum in Österreich und den mittel- und osteuropäischen Staaten fortzusetzen.
 

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Regional Manager Herbert Pfeiffer: „Wir sehen in den mittel- und osteuropäischen Ländern eine ausgezeichnete Entwicklung mit guten Zuwachsraten. Sowohl mit unseren umfassenden Automationslösungen als auch mit unserem Aus- und Weiterbildungsangebot für die Technik treffen wir genau den Bedarf dieser Länder, in denen gegenwärtig stark in den Auf- und Ausbau von Fertigungsstätten investiert wird.“ (red)

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