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Erste Bilder vom neuen Standort der Voestalpine in Texas

Der Linzer Stahlkonzern baut gerade in den USA die weltweit größte Anlage für die Produktion von Eisenschwamm-Briketts. Hier erste Bilder des riesigen Areals sowie einige Eckdaten zur geplanten Produktion.

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© INDUSTRIEMAGAZIN Verlag GmbH

Der heimische Stahlkonzern Voestalpine vergrößert gerade massiv seine Produktionskapazitäten in Texas in den USA. Dabei handelt es sich um die größte Investition eines österreichischen Unternehmens in Nordamerika.

 

Hier erste Bilder vom Areal bis einschließlich Februar 2016. 

 

Dazu einige Eckdaten zum künftigen Standort. Abschließend einige zentrale Daten zu den Standorten der Voestalpine in Nordamerika sowie weltweit.

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Der heimische Stahlkonzern Voestalpine vergrößert gerade massiv seine Produktionskapazitäten in Texas in den USA. Dabei handelt es sich um die größte Investition eines österreichischen Unternehmens in Nordamerika.

 

Hier erste Bilder vom Areal bis einschließlich Februar 2016. 

 

Dazu einige Eckdaten zum künftigen Standort. Abschließend einige zentrale Daten zu den Standorten der Voestalpine in Nordamerika sowie weltweit.

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Die Bauarbeiten am Standort Corpus Christi in Texas im Auftrag des Linzer Stahlkonzerns laufen gerade auf Hochtouren.

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In Bau ist unter anderem die bald größte Direktreduktionsanlage der Welt.

 

Die Anlage für die Produktion von Eisenschwamm (Hot Briquetted Iron; HBI) ist nach der Fertigstellung die weltweit größte ihrer Art.

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Diese Anlage ist für die jährliche Erzeugung von zwei Millionen Tonnen heiß brikettiertem Eisenschwamm ausgelegt.

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Die Hälfte des Eisenschwamms soll künftig an die heimischen Produktionsstandorte in Linz und Donawitz geliefert werden.

 

Hier im Bild das Walzgerüst der Voestalpine Grobblech GmbH am Standort Linz.

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Der verbleibende Teil des Eisenschwamms soll im Rahmen langfristiger Lieferverträge am Markt verkauft werden.

 

Der Standort verfügt über einen eigenen Hafen.

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Gerade in Bau ist in Texas auch eine riesige Brikettieranlage.

 

Diese Anlage soll jährlich rund 160.000 Tonnen Material brikettieren, das dann in der Produktion von Eisenschwamm genutzt wird.

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Bei beiden Anlagen ist der in London ansässige Anlagenbauer Primetals Technologies beteiligt.

 

Hinter dem Anlagenbauer Primetals stehen Mitsubishi Heavy Industries und Siemens sowie die japanischen Industriekonzerne Hitachi und IHI Corporation.

 

Siemens gehören 49 Prozent an dem Hersteller.

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Beim Bau der Brikettieranlage übernimmt Primetals nach eigenen Angaben die Arbeiten im Prozessbereich, Ingenieurarbeiten sowie die Lieferung der Elektro- und Automatisierungstechnik. Der Anlagenbauer verantwortet auch die Inbetriebnahme.

 

Den Bau der Anlage übernimmt dann die Voestalpine selbst.

 

Folgend eine Art "Rundflug" über das Areal mit den wichtigsten Stationen der künftigen Produktion. Doch zunächst ...

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... hier eine schematische Darstellung der Brikettieranlage, in der Stäube, Schlämme und Pellet-Fines recycelt werden sollen.

 

Anschließend wird das Endprodukt als Pelletersatz in der Herstellung von heiß brikettiertem Eisenschwamm (HBI) eingesetzt. Die Hälfte der HBI-Produktion ist wie erwähnt für Oberösterreich eingeplant.

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Die Anlage für die Produktion von Eisenschwamm (HBI) ist nach der Fertigstellung die weltweit größte ihrer Art.

 

Wie der Konzern meldet, soll in den kommenden Monaten ein 120.000-Tonnen-Frachter am Verladepier der Voestalpine Texas LLC erwartet.

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Das Volumen dieser ersten Pellets-Lieferung macht nur vier Prozent des jährlichen Gesamtvolumens an gelieferten Pellets aus.

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Der werkseigene Hafen - inklusive zwei Entladekränen...

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... und einem Schiffbeladekran ist schon fertig.

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Im Bild die zwei Entladekräne.

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Übrigens berichtete das INDUSTRIEMAGAZIN bereits im November 2015 über die ersten bekannten Details zum neuen Standort der Voestalpine in Texas.

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An den Förderbändern werden die Pellets von der Hafenanlage zum Rohstofflager transportiert.

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Nachdem die Pellets das Förderband verlassen haben, bleiben sie bis zur Verarbeitung im Lager.

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Die Stabilität des Bodens in Lager wurde angepasst, um problemlos ...

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... das Gewicht von 3.000.000 Tonnen Pellets, die pro Jahr in diesem Gebäude gelagert werden, tragen zu können.

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Danach werden die Pellets für die Verarbeitung zum Reduktionsturm (im Bild) transportiert.

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Im Turm sorgen Komponenten für die physikalischhe und chemische Umwandlung der Pellets in Eisenschwammbriketts (HBI).

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Nach Abschluss des Produktionsprozesses werden die Briketts über das Fördersystem zu einem Lagerplatz transportiert ...

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... wo sie bis zur Verschiffung gelagert werden.

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Abschließend einige Grafiken zu den zentralen Eckdaten der Standorte der Voestalpine in Nordamerika sowie weltweit.

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Hier der Link zu dem im November 2015 hier auf INDUSTRIEMAGAZIN.at erschienenen Artikel über die ersten Details zum Standort sowie weiteren Eckdaten zur Stahlproduktion der Voestalpine in Texas.

 

(pm)