Elektroindustrie

Digitalisierung der Industrie: ABB kooperiert auch mit Hewlett Packard

ABB geht mit dem amerikanischen IT-Unternehmen Hewlett Packard Enterprises eine strategische Partnerschaft ein. Im Blick ist die Digitalisierung der produzierenden Industrie.

Der Betrieb von Windkraftanlagen: Eines von vielen Beispielen für Anwendungen aus der künftigen Kooperation zwischen dem Mutterkonzern von B&R und dem amerikanischen IT-Riesen Hewlett Packard.

Der Schweizer Industriekonzern ABB geht mit dem US-IT-Unternehmen Hewlett Packard Enterprises eine strategische Partnerschaft ein. Die Zusammenarbeit soll es industriellen Kunden erlauben, dank einer weitergehenden Digitalisierung die Produktivität zu steigern.

So wollen ABB und Hewlett Packard Enterprises industrielle Lösungen anbieten, die Produktionstechnik und Informationstechnologie noch stärker als heute miteinander verbinden, meldet ABB.

Damit soll es zum Beispiel möglich sein, künftig konzernweit Produktionsprozesse erfassen und kontrollieren zu können.

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Ebenfalls sind laut Mitteilung gemeinsame Lösungen für Datenzentren geplant. Dabei geht es um die automatische Steuerung und Kontrolle der Energie-, Kühlungs- und Gebäudesysteme von Datenzentren.

Eines der Beispiele für die geplante Kooperation ist auch der Bereich Windkraftanlagen. Dabei sollen Dienste der Schweizer Daten von elektrischem Antriebsstrang der Windräder erfassen. Dieser Antriebsstrang besteht aus Generator, Frequenzumrichter und Transformator.  

Mit den Daten können Betreiber der Windparks, so das Versprechen des Herstellers, die Anlagen besser verfügbar machen, die Kosten für Betrieb und Wartung senken und die Leistung zu steigern.

(red/sda/apa)

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