Elektromobilität

Deutsche Post will in die Massenproduktion von Elektroautos einsteigen

Die Deutsche Post will ihren neuen Transporter mit Elektroantrieb ab dem kommenden Jahr auch an Dritte verkaufen. Bereits in Kürze will der Konzern in die Massenproduktion der Fahrzeuge einsteigen, so ein Medienbericht.

So sieht er aus, der StreetScooter der Deutsche Post. Das Fahrzeug ist bereits heute im Einsatz. In Kürze will der Konzern in der eigenen Fabrikation bis zu 10.000 Autos pro Jahr bauen.

Die Deutsche Post will ihre Elektro-Transporter im kommenden Jahr auch auf dem freien Automarkt anbieten. "Wir wollen ab nächstem Jahr in den Verkauf an Dritte einsteigen", sagte ein Post-Sprecher. Der Konzern hat einen eigenen Elektro-Transporter namens StreetScooter entwickelt. Mehr dazu hier: Die Deutsche Post will in Zukunft elektrisch durch die Stadt rollen >>

Der Bonner Konzern prüft bereits seit Monaten, ob er seinen selbst entwickelten StreetScooter, der in der Zustellung zum Einsatz kommt, verkaufen soll. Post-Vorstand Jürgen Gerdes hatte gesagt, es gebe immer wieder Nachfrage etwa von Handwerkern nach dem Fahrzeug.

Geplanter Einstieg in die Massenproduktion in Kürze

Nach Informationen des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" will der Bonner Konzern bereits in Kürze in die Massenproduktion der Fahrzeuge einsteigen. In der posteigenen Fabrikation plane das Unternehmen den Bau von bis zu 10.000 Autos pro Jahr und Schicht.

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Gerdes hatte angekündigt, der Konzern wolle seine Flotte von Elektroautos deutlich vergrößern und peile langfristig eine komplette Umstellung auf die umweltfreundlichen Fahrzeuge an. "Wir werden einen sehr, sehr robusten Schritt Richtung 2020 machen", hatte er Ende Juli gesagt, "Ich kann mir vorstellen, dass wir die komplette Flotte umstellen." (APA/Reuters/red)

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