Elektroautos

Deutsche Post könnte "Streetscooter" an die Börse bringen

Die Deutsche Post kann sich einen Börsengang der Produktion des Elektroautos "StreetScooter" vorstellen: "Wir schauen uns das die nächsten zwei bis drei Jahre an", so der Logistiker.

ie Deutsche Post könnte ihre rasch wachsende Elektrotransporter-Tochter StreetScooter an die Börse bringen. Er könne sich einen Sprung auf das Börsenparkett für StreetScooter vorstellen, sagte Post-Vorstandsmitglied Jürgen Gerdes bei der Eröffnung eines neuen StreetScooter-Werks im nordrhein-westfälischen Düren: "Das ist theoretisch denkbar."

StreetScooter werde aber nicht rasch an die Börse gehen: "Wir schauen uns die nächsten zwei bis drei Jahre an", sagte er auf eine entsprechende Frage.

Zu möglichen Partnerschaften etwa mit großen Autokonzernen wollte sich Gerdes nicht äußern. Das werde er erst tun, "wenn es soweit ist", betonte er. Über einen kompletten Ausstieg denke die Post bei StreetScooter nicht nach

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Auch eine eigene Fertigung von Batterien für den StreetScooter ist laut Gerdes möglich. Batterien seien ein "spannendes Thema". Dies gelte auch mit Blick auf das Thema Versorgungssicherheit.  (apa/red)

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