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Das Treffen der Energiebranche: Konferenz energy2050 in Salzburg

Im September veranstaltet der Verbund wieder die "energy2050" - die wichtigste Energiekonferenz Österreichs. Was sind die Treiber am Weltmarkt? Wie beeinflussen die Trends die Energiezukunft in Europa? Wo gibt es besonderen Handlungsbedarf? Das sind nur einige von vielen Fragen, die in Fuschl in der Nähe von Salzburg auf der Agenda stehen.

Kommenden September rückt die Energiekonferenz "energy2050" wieder die drängendsten Fragen im Energiegeschehen in den Mittelpunkt.

Der österreichische Energiekonzern Verbund bietet damit als Veranstalter alle zwei Jahre ein Forum für Entscheider aus allen Bereichen der Wirtschaft, Politik und Wissenschaft, in denen das Thema Energie eine zentrale Bedeutung hat.

Das INDUSTRIEMAGAZIN ist auch heuer einer der Medienpartner dieser Konferenz, die in Fuschl bei Salzburg stattfindet.

Vom 27. bis 29. September 2017 befasst sich die Veranstaltung mit den wichtigsten Entwicklungen in Politik, Technologie, Wirtschaft und Gesellschaft, die die Zukunft der Energielandschaft gestalten werden. Der diesjährige Titel der Konferenz: "Auf in die Energiezukunft! Chancen aus Trends, Innovationen und Veränderungen für Gesellschaft, Klimaschutz und Konjunktur nützen".

White Paper zum Thema

Zu den Themen:

Der Konjunkturmotor braucht Energie – und die Energiebranche steht vor neuen Chancen durch Kooperationen, Offenheit und Kenntnis der Trends. Technologie, Markt und Gesellschaft entwickeln sich rasant. Hier heißt es, dran zu bleiben. Wer ist auf Kurs? Wo gibt es Hemmnisse? Wer ist an Bord? Wie beeinflussen weltweite Trends die Energiezukunft in Europa?

Debatten, Diskussionen und Praxisvorträge von Fachleuten werden dazu beitragen, den Teilnehmern Wege, Möglichkeiten und Lösungen zum neuen Energiesystem der Zukunft aufzuzeigen.

Weitere Informationen zu dieser Veranstaltungen gibt es hier.

(red)

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Hier einige Inhalte zur vergangenen energy2050:
Verbund und Siemens: „Energiewende war gestern – Digitalisierung ist heute“ >>
Christoph Frei vom Weltenergierat: "All diese Schritte werden nicht reichen" >>
Die Schwierigkeiten von morgen erkennen >>
Im Bild: Das war die Energiekonferenz "Energy2050"

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