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Chiphersteller AMD legt dank Spielekonsolen deutlich zu

Mit Grafikchips für Spielekonsolen hat AMD den Umsatz im vierten Quartal um über 15 Prozent gesteigert. Der Hersteller rechnet auch künftig mit einem Plus. Die Prozessoren von AMD werden in den Spielekonsolen Xbox von Microsoft und der Sony PlayStation verbaut.

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Dank seiner Grafik-Chips für Spielekonsolen hat AMD den Umsatz gesteigert. Auch ein stabilisierender Markt für PCs trug dazu bei, dass die Erlöse im vierten Quartal um 15,4 Prozent auf 1,1 Milliarden Dollar (1,02 Mrd. Euro) zulegten, wie der US-Konzern in New York mitteilte.

Den Verlust halbierte AMD auf 51 Millionen Dollar. Damit übertraf der Chipkonzern die Erwartungen des Marktes, die Aktie legte im nachbörslichen Handel über fünf Prozent zu.

PC-Markt stabilisiert sich

Für das laufende Quartal zeigte sich AMD optimistisch und rechnet mit einem weiteren Umsatzplus. Die Prozessoren von AMD werden in den Spielekonsolen Xbox von Microsoft und Sonys PlayStations verbaut. Allerdings ist die Konkurrenz von Intel und Nvidia groß. Auch Intel profitierte von einem sich stabilisierenden PC-Markt und schnitt im abgelaufenen Quartal besser ab als erwartet. (reuters/apa/red)