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BMW-Werk in Steyr: Christoph Schröder wechselt nach Bayern

Christoph Schröder, Leiter des BMW-Motorenwerks in Steyr, wechselt ins niederbayerischen Autowerk Dingolfing. Wer Schröder in Steyr nachfolgt, ist noch nicht bekannt. In Steyr steht das größte Motorenwerk von BMW.

Personalia Automobilindustrie BMW Christoph Schröder

Im Bild: Christoph Schröder und Christian Morawa.

Der Leiter des BMW-Motorenwerks in Steyr, Oberösterreich, wechselt innerhalb des bayrischen Autokonzerns nach Deutschland. Der 54-jährige Deutsche Christoph Schröder tritt im niederbayerischen Autowerk Dingolfing im November die Nachfolge von Ilka Horstmeier an, die als neue Personalchefin des Konzerns nach München wechselt, wie es vom Unternehmen hieß. Wer Schröder in Steyr nachfolgt, ist noch nicht bekannt.

Zur Person

Schröder hatte an der Technischen Universität München Maschinenbau und Wirtschaft studiert, war Projektleiter für die Arbeitsorganisation in den BMW-Fabriken, bereitete die Mini-Produktion im niederländischen Born vor und leitete von 2014 bis 2017 die Montage im Werk Regensburg.

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Steyr und Dingolfing: Besondere Werke von BMW

In Steyr steht das konzernweit größte BMW-Motorenwerk. Dingolfing wiederum ist das größte BMW-Werk in Europa. Es ist der nach Spartanburg (USA) und Shenyang (China) drittgrößte der weltweit 31 BMW-Produktionsstandorte.

In Dingolfing bauen 18.000 Mitarbeiter täglich 1.500 Autos der BMW 3er, 4er, 5er, 6er, 7er und 8er Baureihen, die Karosserien für sämtliche Rolls-Royce-Modelle sowie Batterien und Elektromotoren für die Plug-in-Hybride und den Elektro-BMW i3. Ab 2021 soll der vollelektrisch und hochautonom fahrende Luxus-SUV iNext vom Band laufen. (dpa/apa/red)

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