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Auch Halliburton bekommt Ölpreisverfall massiv zu spüren

Die aktuellen Probleme der amerikanischen Ölbranche brocken dem Industriedienstleister Halliburton im dritten Quartal einen Verlust von 54 Mio. Dollar ein - das ist etwa ein Drittel des Umsatzes.

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Der Industriedienstleister Halliburton ist wegen der Folgen des Ölpreis-Verfalls in die roten Zahlen gerutscht. Unter dem Strich fiel im dritten Quartal ein Verlust von 54 Mio. Dollar (47,5 Mio. Euro) an, teilte das US-Unternehmen am Montag mit. Vor allem Abschreibungen und Abfertigungskosten für den jüngsten Stellenabbau haben belastet. Im Vorjahreszeitraum gab es noch einen Gewinn von 1,2 Mrd. Dollar.

Weltweit zweitgrößter Dienstleister der Ölbranche

Der Umsatz des weltweit zweitgrößten Dienstleisters der Ölbranche nach Schlumberger brach um mehr als ein Drittel auf 5,58 Mrd. Dollar ein. Damit wurden auch die Erwartungen der Analysten verfehlt. Wegen des deutlich gefallenen Ölpreises sind die Unternehmen der Branche auf Sparkurs. In Nordamerika - der wichtigsten Region für Halliburton - halbierte sich der Umsatz nahezu. (reuters/apa)

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