Autoindustrie

Auch GM und Ford stoppen die Produktion in den USA

Die größten amerikanischen Autobauer General Motors und Ford haben sich für einen vorübergehenden Produktionsstopp in den USA, Kanada und Mexiko entschieden. Die Maßnahme geht bis vorerst Ende März.

Die größten US-Autobauer General Motors (GM) und Ford haben sich mit der Branchengewerkschaft UAW auf einen vorübergehenden Produktionsstopp in Nordamerika aufgrund der Coronavirus-Krise geeinigt. Die Sicherheit der Mitarbeiter gehe vor, betonte GM-Chefin Mary Barra in Detroit. Fords Nordamerika-Chef Kumar Galhotra sprach von "beispiellosen Zeiten".

Die Bänder sollen in den USA, Kanada und Mexiko zunächst bis zum 30. März stillstehen. Laut US-Medienberichten setzt auch der dritte große US-Autobauer Fiat Chrysler die Produktion vorübergehend aus.

Die Autogewerkschaft UAW hatte die Hersteller in den letzten Tagen immer stärker unter Druck gesetzt, die Produktion zur Sicherheit der Beschäftigten anzuhalten. (dpa/apa/red)

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