Automobilindustrie

Aston Martin: Nachfrage nach Aktien des Börsekandidaten wohl gut

Der Börsengang des britischen Sportwagenbauers Aston Martin nimmt Fahrt auf: Die Bücher seien gefüllt, teilte der Hersteller der legendären Fahrzeuge des Film-Geheimagenten James Bond am Montag mit. Das Preisband für die Anteile wurde eingeengt.

Aston Martin gibt Vollgas an die Börse: Die Auftragsbücher seien gefüllt, teilte das Unternehmen am MOntag mit. Zuvor wurde die Preisspanne auf 18,50 bis 20,00 Pfund (20,85 Euro bis 22,54 Euro) eingeengt, von ursprünglich 17,50 bis 22,50 Pfund. 25 Prozent der Anteile sollen beim Börsengang in London verkauft werden. Bisher gehört die ehemalige Ford-Tochter Investoren aus Kuwait und Italien.

Nach sechs Verlustjahren schreibt Aston Martin erst seit 2017 wieder Gewinne. Der Kult-Sportwagenbauer war in seiner mehr als 100-jährigen Geschichte sieben Mal insolvent. Nach dem Ausverkauf von Jaguar, Bentley und Rolls-Royce wäre Aston Martin nach Jahren wieder der erste britische Autobauer an der Londoner Börse. Zuletzt hatte 2015 mit dem italienischen Rivalen Ferrari ein Luxusautobauer den Gang auf das Börsenparkett gewagt.

https://youtu.be/qpJroJm8x9g Vollgas: Der neue Aston Martin Superleggera gibt Gummi

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