Papierverarbeitende Industrie

Die PPV will "sexier" werden

"Packen wir's!" - Die PPV präsentiert sich im neuen Rampenlicht und versucht durch ein innovatives Employer Brand Österreichs Papierverarbeitende Industrie neu zu positionieren. Die Highlights als Fotostrecke.

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© INDUSTRIEMAGAZIN Verlag GmbH "Packen wir's!" Mit diesem neuen Employer Brand, entwickelt vom Fachverband PPV mit der Agentur MarkenStern, will sich Österreichs als attraktiver und krisensicherer Arbeitgeber positionieren.
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"Packen wir's!" Mit diesem neuen Employer Brand, entwickelt vom Fachverband PPV mit der Agentur MarkenStern, will sich Österreichs als attraktiver und krisensicherer Arbeitgeber positionieren.
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"Die wenigsten wissen das die Branche weit aus mehr zu bieten hat, als der erste Anschein vermuten lässt. Wichtig ist die Wünsche der jungen Menschen aufzugreifen und sie mit den Unternehmenswerten zu vereinen", erklärt Alice Nilsson, MarkenStern Consulting und treibende Kraft hinter dem neuen Employer Brand der PPV.
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Das neue Employer Brand soll die Vorzüge einer innovativen, nachhaltigen und packenden Industrie in der Öffentlichkeit erfolgreich positionieren.
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Martin Widermann, Geschäftsführer der PPV, spricht die Idee für einen eigenen FH-Lergang "Verpackungstechniker" das erste Mal laut aus. "Der Lehrgang wird sich nicht nur auf Papier beziehen, sondern auch mit anderen Materialien", so Widermann.
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Wie schon im Vorjahr bleibe die Entwicklung der Papierverarbeitenden Industrie 2013 "unberechenbar, die Auftragslage kurzfristig und nicht planbar", sagte Georg Dieter Fischer, Obmann des Fachverbandes PPV (rechts). In Summe sollte sich aber ein Wachstum in der Größe des BIP-Wachstums ausgehen.
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"Der Niedergang des Bankensterns, bedeutet wesentlich mehr Interesse für Jobs in der Industrie. Die Papierverarbeitende Industrie will das nicht versäumen", so Andreas Blaschke, Obmann-Stellvertreter der PPV.
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Unternehmerischer Erfolg spielt sich auf dem Arbeitsmarkt ab und der wird zu dem am heißesten umkämpften Markt der Zukunft werden. "Wir möchten bunter und sexier werden", so Georg Dieter Fischer, Obmann der PPV.