Smartphones

AMS kooperiert bei Gesichtserkennung mit chinesischer Firma

Der steirische Smartphone-Zulieferer will bei Technologien der Gesichtserkennung mit dem chinesischen Softwareentwickler Face kooperieren. AMS will auch mit der amerikanischen Firma Qualcomm zusammenarbeiten. Der steirische Hersteller ist ein wichtiger Zulieferer von Apple.

Der steirische Sensorenhersteller AMS geht eine Partnerschaft mit dem chinesischen Softwareentwickler Face ein. Die 3D-Sensoren von AMS und die Erfassungssoftware von Face sollen aufeinander abgestimmt werden, damit sie einfacher zusammen unter anderem für die biometrische Gesichtserkennung genutzt werden können.

Die beiden Firmen wollen damit ihren Kunden, den Herstellern von elektronischen Produkten, die Implementierung ihrer 3D-Bilderfassungstechnologien erleichtern, wie AMS und Face in einer gemeinsamen Mitteilung schreiben. Diese könnten ihre Produkte damit schneller auf den Markt bringen.

Zu den erwähnten 3D-Technologien gehört beispielsweise die Gesichtserkennung, die etwa auf dem Smartphone als Alternative zu PIN-Codes und Fingerabdrücken genutzt werden kann.

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Kooperation auch mit Qualcomm

Ende November war AMS bereits eine ähnliche Zusammenarbeit mit dem Chipkonzern Qualcomm eingegangen. Die beiden Unternehmen wollen gemeinsam 3D-Kameraanwendungen mit Tiefenerkennung entwickeln. Dazu: AMS will Kameras für Android zusammen mit Qualcomm entwickeln >>

(awp/sda/apa/red)

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