Elektroindustrie

AMS kauft Aktien zurück - für Beteiligung von Mitarbeitern

Der steirische Chiphersteller AMS startet diese Woche ein Aktienrückkaufprogramm, das längstens bis Dezember laufen soll. Mit den Aktien will das Unternehmen ein langfristiges Programm zur Beteiligung seiner Mitarbeiter bedienen.

Der börsennotierte steirische Chiphersteller AMS AG startet ein Aktienrückkaufprogramm. Mit den Aktien will das Unternehmen ein langfristig laufendes Mitarbeiterbeteiligungsprogramm bedienen, wie AMS in einer Aussendung mitteilte. Das maximale Rückkaufvolumen liege bei fünf Prozent des ausgegebenen Grundkapitals oder 13.714.464 derzeit ausstehenden Aktien.

Das Rückkaufprogramm starte am 8. April 2020 und dauere bis längstens 4. Dezember 2021, so das Unternehmen. Die Aktien der AMS standen zuletzt an der Börse in Zürich bei 7,94 Schweizer Franken. (apa/red)

AMS befindet sich derzeit in einem langwierigen und komplexen Übernahmeprozess des deutschen Industriekonzerns Osram. Aktuell dazu: AMS-Chef: Angebot für Osram wird bis Juni vollzogen >>

White Paper zum Thema

Die Übernahme wird zu einem guten Teil über Schulden finanziert.

Aktuell dazu:
Kapitalerhöhung bei AMS: 40 Prozent der Aktien bleiben liegen >>
Kapitalerhöhung bei AMS: Staatsfonds von Singapur macht mit >>

JETZT NEU - Corona Economy:
Der neue Nachrichten-Echtzeit-Dienst von INDUSTRIEMAGAZIN. Registrieren Sie sich hier >>

INDUSTRIEMAGAZIN Service:

COVID-19: Was Unternehmer jetzt wissen müssen >>     

Notfallfonds: WKÖ erwartet Geld für Betriebe ab Mitte April >>

Anträge für den Härtefallfonds einreichen >>

Rechtliche Fragen:

COVID-19: Service für Unternehmen >>

Rechtliche Fragen: Höhere Gewalt, Arbeitsrecht und Versicherungsschutz >>

Verwandte tecfindr-Einträge