Personalia

Alfred Harl neuer Obmann der WKÖ-Bundessparte Information und Consulting

Der Chef des Fachverbandes Ubit wird neuer Bundesobmann der Sparte Information und Consulting in der Wirtschaftskammer Österreich. Der Niederösterreicher folgt Robert Bodenstein nach.

Alfred Harl Personalia WKO UBIT Informationstechnologie

Alfred Harl ist neuer Bundesobmann der Sparte Information und Consulting in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). Der langjährige Unternehmensberater ist seit 2005 für die Wirtschaftskammer-Organisation als Interessenvertreter tätig. Seit 2007 leitet er als Obmann des Fachverbandes UBIT (Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationsdienstleistung) einen der größten und mitgliederstärksten Fachverbände in der WKÖ.

Harl ist auch Delegierter des Welt-Dachverbands der nationalen Unternehmensberaterverbände (ICMCI – International Council of Management Consulting Institutes) und Vorstandsmitglied der europäischen Dachorganisation der nationalen Managementberatungsverbände (FEACO - European Federation of Management Consultancies Associations). Von 2011 bis 2013 fungierte er als Präsident der Austrian International Consultants.

Harl folgt Robert Bodenstein nach

Der Niederösterreicher folgt Robert Bodenstein nach, der diese Funktion von 2015 bis April 2019 ausgeübt hat. "Gerade in Zeiten fortschreitender Digitalisierung und disruptiver Prozesse sind die Unternehmen in den wissensbasierten Dienstleistungsbranchen enorm gefordert. Den Betrieben hier mit meiner langjährigen Erfahrung konsequent zur Seite zu stehen, ist eine Herausforderung, auf die ich mich sehr freue", so Harl. Aktuelle Arbeitsschwerpunkte sieht er vor allem im Bereich Digitalisierung - von Förderprogrammen für Klein- und Mittelbetrieben, über Breitbandausbau, Steuerfairness bis hin zur Gewinnung von dringend benötigten Fachkräften für Digitalisierungsjobs.

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Angaben zur Sparte

Die Sparte Information und Consulting vertritt österreichweit rund 130.000 Unternehmen aus den Branchen Information, Kommunikation und Beratung, die rund 233.000 Arbeitnehmer beschäftigen und mit einer Wertschöpfung von 75 Milliarden Euro zum Bruttoinlandsprodukt beitragen. (red)