Elektroindustrie

ABB erwartet sich durch Trump neue Geschäftschancen

Der Industriekonzern ABB verspricht sich von der Ära Trump Chancen. "Donald Trump hat große Infrastrukturprojekte versprochen, wie gehen davon aus, dass er diese Pläne realisiert", sagt Präsident Peter Voser.

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Die Stromnetze in den USA seien veraltet, außerdem befinde sich das Land in einer Phase der Reindustrialisierung. Beides seien für ABB neue Gelegenheiten.

Die politischen Unsicherheiten vor den US-Wahlen und nach dem Brexit belasteten aber das Geschäftsumfeld. Das dritte Quartal sei unter anderem dadurch geprägt gewesen, erklärte Voser. Die Aufträge gingen um 14 Prozent zurück. Der Umsatz von Juli bis September ging im Vorjahresvergleich um drei Prozent auf 8,3 Mrd. Dollar (7,95 Mrd. Euro) zurück, wie ABB Ende Oktober mitteilte.

ABB habe aber effizientere und produktivere Prozesse eingeführt. Die Margen auf Betriebsgewinnstufe Ebita hätten acht Mal in Folge erhöht werden können. "Wir erledigen unsere Hausaufgaben und sind bereit, wenn der Weltmarkt wieder dreht". (apa/sda)

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