Die Karrierenmacher

Etablierte Platzhirsche versus hungrige Start-ups: Immer mehr Seminar-Anbieter kämpfen um immer anspruchsvollere Kunden. Wer die Nase vorne hat – und welche Anbieter noch an ihrem Image feilen sollten.

Redaktion:
Wien, 2. Februar 2016

Der Wettbewerb wird härter. Aufträge erhält nur noch, wer dauerhaft Qualität liefert. Und die Qualität wird hinterfragt. Die Zeiten, da sich Seminaranbieter darauf verlassen konnten, ihre Kunden würden schon wiederkommen, wenn sie nur halbwegs zufrieden waren, sind vorbei. Im wachsenden Feld der Anbieter müssen sie – da hilft der beste Name nicht – täglich Kompetenz, Praxisrelevanz und ein Gespür für die kommenden Themen beweisen. Nicht zuletzt, weil die Fortbildungs-Budgets der Unternehmen tendenziell weiter abnehmen.

Welche Seminar-Anbieter das am besten schaffen, ist auch heuer Gegenstand der INDUSTRIEMAGAZIN-Seminaranbieterstudie, die wieder vom Online-Markt- und Meinungsforschungsinstitut meinungsraum.at durchgeführt wurde: Welche Anbieter haben das beste Image? Wer überzeugt die Unternehmen in welchen Kategorien? Und was erwarten Führungskräfte eigentlich, wenn sie ihre Mitarbeiter in Seminare schicken?

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